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  • AutorenbildHana Křížová

TU Liberec und TU Chemnitz präsentiertenKooperationsmöglichkeiten auf dem Treffen der AMIA-Industrievereinigung

Aktualisiert: 13. Mai


Am 29. April 2024 begrüßten wir im Institut für Nanomaterialien in Liberec im Rahmen des regelmäßigen Treffens der AMIA-Industrievereinigung (Advanced Materials Industrial Association) Vertreter der Industrie, dessen Wissenschaftler des Instituts für Nanomaterialien einmal jährlich ihre Forschung präsentieren. Die Technische Universität Liberec (TUL) als Leiter des InterBridge-Projekts und der Projektpartner Technische Universität Chemnitz (TUC) wurden zu Schlüsselfiguren dieser Veranstaltung, die scheinbar unvereinbare Welten miteinander verband: Wissenschaft, Industrie und Kunst.


Neben Präsentationen von Wissenschaftlern, die Unternehmensvertretern die Forschungsaktivitäten des CXI in Bereichen wie Nanotechnologie und Werkstofftechnik vorstellten, wurden auch zwei im Rahmen des Interreg-Programms Tschechien-Sachsen realisierte Projekte vorgestellt. Unser InterBridge-Projekt, das sich auf die Verbindung von Wissenschaft und Kunst konzentriert, spielte in dieser Geschichte eine wichtige Rolle.


Im Rahmen der Präsentation des InterBridge-Projekts erfuhren die anwesenden Unternehmensvertreter von dem MERGE-Forschungszentrum, das sich mit Innovationen im Bereich des Leichtbaus befasst und in der Organisationsstruktur der TUC eine ähnliche Stellung wie das CXI an der TUL einnimmt. Teil des MERGE-Zentrums ist auch die Abteilung Leichtbau und Polymertechnologien, in der die Stiftungsforschergruppe Textile Kunststoff- und Hybridverbunde unter der Leitung von Prof. Dr. Daisy Nestler tätig ist. Diese Gruppe beschäftigt sich mit der Entwicklung von Verbundwerkstoffen und Kunststoffen mit einem breiten Spektrum an industriellen Anwendungen und ist unser Projektpartner in beiden Interreg-Projekten Tschechien-Sachsen. In InterBridge teilen wir gemeinsam die Vision, innovative Technologien mit künstlerischem Ausdruck zu verbinden. Im zweiten Projekt, das

im November dieses Jahres gestartet wird, werden TUL und TUC im Bereich der Bildgebung, Messung und Analyse von Industriematerialien auf dem gerade angeschafften modernen Rasterelektronenmikroskop mit fokussiertem Ionenstrahl (FIB-SEM) zusammenarbeiten. Ing. Pavel Kejzlar vom Labor für optische Methoden stellte die Möglichkeiten dieses einzigartigen Geräts und sein Potenzial für die industrielle Nutzung vor.


Das Treffen der AMIA-Vereinigung erfüllte somit seinen Zweck und wurde zur Plattform für die Vernetzung der Wissenschaftsgemeinde mit der Industrie. Unternehmensvertreter erhielten wertvolle Informationen über die Forschungsaktivitäten des Instituts für Nanomaterialien und des deutschen Forschungszentrums MERGE, über Möglichkeiten der Zusammenarbeit im Bereich der Nanomaterial-, Polymer- und Verbundmaterialien, sowie über einzigartige Projekte, die im Rahmen des Interreg-Programms Tschechien-Sachsen realisiert werden. Wir sind überzeugt, dass diese Veranstaltung zur Anbahnung neuer Kontakte und zur Entwicklung innovativer Partnerschaften im Bereich der Forschung und Entwicklung neuer Materialien führen wird.


Hana Křížová




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